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aps-Magazin 3/2019

Die Reaktion eines Bildungsdirektors auf Vorfälle an einer höheren Schule, Gewalt mit einer dreimonatigen Probezeit für alle Lehrer/-innen zu begegnen, halte ich für eine sehr seltsame Idee.

Drastischer formuliert hat es einer der vielen Kolleginnen und Kollegen, die mir nach der Veröffentlichung dieser Idee teils empörte Mails gesendet haben: „Diese präsentierte Lösung ist Konfliktmanagement, wie es NICHT sein soll. Viel zu spät, viel zu unehrlich, viel zu wenig selbstreflektierend, viel zu ablenkend vom eigenen Versagen!“

aps-Magazin 2/2019

NATIONALER BILDUNGSBERICHT - orf.at nahm am 27. März 2019 den Nationalen Bildungsbericht Österreich 2018 (www.bifie.at) zum Anlass, sich mit der Lehrerverteilung zu beschäftigen.

Die Frage nach der Lehrerverteilung Welche Lehrer unterrichten eigentlich welche Schüler? Der Nationale Bildungsbericht 2018 hat sich unter anderem auch mit dieser Frage beschäftigt und eine sehr konkrete Antwort geliefert: Lehrer und Lehrerinnen mit geringer Berufserfahrung stehen tendenziell öfter in Klassen mit schwierigen Rahmenbedingungen.

aps-Magazin 4/2018

LIEBE KOLLEGINNEN, LIEBE KOLLEGEN

„Investieren statt lamentieren“ - So betitelt unsere deutsche Partnerorganisation, der Verband Bildung und Erziehung (VBE), eine Presseaussendung (https://www.vbe.de/presse/pressedienste- 2018/investieren-statt-lamentieren/), in der Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des VBE, unter anderem folgende Feststellungen trifft: „Lesen und Schreiben sind und bleiben Schlüsselqualifikationen, die entsprechend

aps-Magazin 2/2018

Sprachförderung: Es ist unumstritten, dass eine erfolgreiche Sprachförderung der Schlüssel zu Schulerfolgen und damit zu einer leichteren Integration in alle beruflichen und gesellschaftlichen Bereiche ist. Daher ist die Initiative des Bildungsministeriums, sich der Sprachförderung intensiver anzunehmen, absolut begrüßenswert.

aps-Magazin 6/2017

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen!

Am Tag vorm Schreiben dieser Zeilen wurde in der ZIB 1 eine kolportierte Liste mit möglichen Personen, die Bildungsministerin bzw. Bildungsminister präsentiert. Die dort genannten Namen haben mich nicht gerade in eine ruhige Adventstimmung versetzt. Verstärkt wurde mein mulmiges Gefühl noch dadurch, dass unser Ressort scheinbar so unwichtig ist, dass es als „Jongliermasse“ zwischen ÖVP und FPÖ dient.